Sponsored Video – Tena Men – Inkontinenz bei Männern

Das Thema Inkontinenz ist nicht nur ein Frauenthema, auch Herren können diese Probleme haben. Dabei muss man sich allerdings nicht schämen, denn es kann Abhilfe geschafft werden, ohne dass es die Umwelt merkt. Gerade Tena Men bietet hier viele Möglichkeiten, auch bei leichtem Harnverlust, an. Denn bereits jeder 8. Mann hat verstärkten Harndrang. Dies muss nicht immer zu einer Inkontinenz führen, dennoch sollte es beobachtet werden. Hier eine kleine Info über die verschiedene Inkontinenzarten, die selbstverständlich alle von einem Arzt Ihres Vertrauens abgeklärt werden sollten. Vor allem Dranginkontinenz, Überlaufinkontinenz oder auch Stress- und Belastungsinkontinenz sind die häufigsten Formen des Harnverlustes.

Drankinkontinenz

Die Dranginkontinenz ist kennzeichnend dafür, dass sehr plötzlich eine starker Harndrang entsteht und die Person es aber nicht mehr rechtzeitig zur Toilette schafft. Der Grund für diesen plötzlichen Harndrang sind in der Regel Kontraktionen der Blasenleerungs-Muskulatur. Diese werden oftmals durch eine Blasenentzündung aber auch durch Übergewicht verursacht. Weitere Möglichkeiten können Krankheiten wie Alzheimer sein, da diese die steuernden Nerven schädigen. Aber auch durch Diabetes mellitus kann eine solche Drankinkontinenz hervorgerufen werden.

Überlaufinkontinenz

Bei einer Überlaufinkontinenz ist die Harnblase ständig gefüllt, da eine Ablussstörung vorliegt. So kommt es zu permanentem Harnträufeln. In der Regel ist eine gutartige Prostatavergrößerung Schuld an dieser Überlaufkontinenz. In seltenen Fällen kann die Ursache aber auch an einer hochgrade Verengung der Harnröhre liegen. Weiterhin könnten neurologische Erkrankungen zu einer Überlaufinkontinenz führen.

Wichtig dabei ist allerdings, dass der Patient sich einer Behandlung unterzieht oder die Harninkontinenz abklären lässt. Denn gerade bei einer Überlaufinkontinenz kann es zu einem Urin-Rückstau kommen, der die Nieren schädigen kann.

Stress-/Belastungsinkontinenz

Bei der Belastungsinkontinenz können schon beim Husten oder Niesen Harnverlust ausgelöst werden. Durch die Belastung wie beispielsweise Pressen – etwa beim Heben, Lachen, Husten oder Niesen – kann hierbei Harn unkontrolliert austreten. Die nächst höhere Stufe wäre dann beim Aufstehen oder Hinsetzen oder auch bei schnellen Körperbewegungen. Grad 3 der Belastungsinkontinenz tritt schon bei entspannter Körperhaltung, wie etwa bei Liegen, auf.

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