Testosteron für den Muskelaufbau

Eigentlich gilt das Sexualhormon Testosteron als männlich, weil es unter anderem die Spermienproduktion und den Haarwuchs reguliert. Aber auch im weiblichen Körper spielt das Hormon eine wichtige Rolle, beispielsweise beim Aufbau der Muskulatur. Deshalb ist es auch in zahlreichen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten, die das Training von aktiven Sportlern unterstützen. Wer das Hormon auf natürliche Weise zu sich nehmen möchte, kann mehr Testosteron mit Bockshornklee in den Körper aufnehmen.

Wofür ist das Testosteron gut?

Ein Mangel an Testosteron hat bei Männern und Frauen unterschiedliche Auswirkungen. Bei Männern kann ein Mangel an Testosteron zu Erektionsstörungen führen. Bei Frauen dagegen zu Osteoporose. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, welche die Knochen der Betroffenen brüchig macht, weil die Dichte der Knochen abnimmt und deren Substanz schneller als normal abgebaut wird. Diesen Problemen lässt sich entgegenwirken, indem dem Körper zusätzlich Testosteron zugeführt wird. Das kann über verschiedene Nahrungsergänzungsmittel wie dem Bockshornklee erfolgen.

Was ist Bockshornklee?

Beim Bockshornklee handelt es sich um eine einjährige Pflanze, deren Blätter stark an Klee erinnern. Er blüht in den Monaten zwischen April und Juli. Der Mensch hat den Bockshornklee als Ergänzungsmittel zur Nahrung bereits in der Kupferzeit entdeckt. Auch im alten Ägypten spielte er eine wichtige Rolle, sei es in der Heilkunde oder im religiösen Leben. Selbst im fernen Indien und China kannte man den Bockshornklee und setzte ihn etwa bei der Behandlung von Pocken ein.

Der Bockshornklee wird bis heute in Spanien, Nordafrika und dem Nahen Osten als Nahrungsmittel kultiviert. Gefragt ist die Pflanze aber auch als Gewürz. So ist Bockshornklee etwa ein Bestandteil der indischen Gewürzmischung Curry. In Südtirol wird er beispielsweise auch verwendet, um Brot oder Käse zu würzen. Zusätzlich enthält der Bockshornklee einen hohen Anteil an der Aminosäure Histidin, mit welcher sich Schäden an der Leber vermieden lassen. Genossen wird die Pflanze vor allem in Südostasien aber auch gern als Tee.

Tagged: , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*