Ein ambulanter Kranken- und Pflegedienst kann sehr vorteilhaft sein

© Gerd Altmann@pixelio.deViele Senioren sind mit zunehmendem Alter auf Hilfe angewiesen. Erst recht dann, wenn nicht nur körperliche, sondern vor allem auch  Krankheiten wie Demenz das Leben erschweren. Pflege und vor allem ausreichend Betreuung müssen dann regelmäßig erfolgen. Und ganz oft wird dies von den Angehörigen übernommen, und genau so oft, sind die ab einem gewissen Zeitpunkt einfach mit dieser Aufgabe überfordert. In den wenigsten Fällen akzeptieren die Senioren dann einen Umzug in ein Altenheim. Denn sie fürchten, dass die wenigen sozialen Kontakte die sie noch haben, dann erst recht darunter leiden könnten oder sogar ganz verloren gehen. Dass dennoch die Senioren eine angemessene Pflege und Betreuung erhalten können, bietet sich als Alternative ein ambulanter Kranken- und Pflegdienst an.

Im gewohnten Umfeld gepflegt werden

Es macht irgendwie unsicher, wenn man das Zuhause verlassen muss. diese Aussage wird von vielen Senioren bestätigt, sie möchten in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Um das realisieren zu können, sollten die Dienste eines ambulanten Kranken- und Pflegedienstes in Anspruch genommen werden. Das sorgt für eine enorme Sicherheit, weil die Senioren in ihren eigenen vier Wänden bleiben können. Und je nach Bedarf steht so ein Pflegedienst rund um die Uhr zur Verfügung. Das entlastet die Angehörigen, und der zu Betreuende wird trotzdem von qualifizierten Fachkräften versorgt.

Die Förderung von Selbständigkeit und Aktivität

Zu den ganz besonderen Aufgaben einer solchen ambulanter Betreuung zählt auch, den Bedarf an Pflege an die Selbständigkeit der Senioren anzupassen, zu fördern und solange als möglich aufrecht zu erhalten. Das heißt im Prinzip, dass die Senioren alle die Dinge, die sie noch ausführen können, auch ohne Hilfe und Unterstützung ausführen sollten. Dazu gehört auch die Motivation, denn gerade der ältere Mensch neigt dazu, sich viel zu schnell mit seinem Schicksal der Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit abzugeben. Alle Fähigkeiten, die noch vorhanden sind sollten gefördert werden, auch wenn es sich um so profane Dinge wie Zähneputzen handelt.

Aber nicht immer ist so viel Pflege notwendig. Trotzdem sollte auch bei noch wenig Pflegebedürftigkeit ein ambulanter Dienst in Erwägung gezogen werden, denn auch pflegende Angehörige sollten zumindest manchmal eine Auszeit haben können.

Bildquelle: © Gerd Altmann@pixelio.de

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