Moderne Alarmanlagen sind mehr als nur Einbruchschutz

Um sich und sein Hab und Gut vor Gefahren zu schützen, ist ein Alarmsystem eine empfehlenswerte Möglichkeit, nicht nur für ältere Menschen. Dabei denken die meisten Leser sicher vor allem an die Abschreckung von Dieben. Aber dass ist bei Weitem nicht der einzige sinnvolle Verwendungszweck für eine Alarmanlage.

Technische Neuerungen in den letzten Jahren sorgten dafür, dass die heute erhältlichen Systeme vor einer Vielzahl von Gefahren schützen. Beispielsweise gibt es Alarmanlagen, welche durch integrierte Sensoren Feuer oder Rauch erkennen und automatisch die Feuerwehr informieren. Diese Brandmeldeanlagen sind zudem teilweise auch mit einem Rauchabzug ausgestattet, der die Bewohner des Hauses vor einer Rauchvergiftung schützt.

Speziell für ältere oder gebrechliche Menschen kann die Anschaffung einer Alarmanlage sinnvoll sein, die eine Notruffunktion besitzt. Mit einem Knopfdruck kann die Notrufzentrale informiert werden, welche einen Rettungswagen schickt oder der Notruf wird an Nachbarn gesendet, die die nötigen Schritte einleiten. Der Auslöser dieses Notrufs ist kabellos und kann bequem am Hals oder Handgelenk getragen werden.

Klassische Einbruchsicherung laut oder leise?

Aber natürlich ist die Einbruchsicherung immer noch weiterhin eine Kernaufgabe einer Alarmanlage. Um dieser Aufgabe hinreichend gerecht zu werden, muss sie fachgerecht mit allen Fenstern und Türen verbunden werden. Die Wahlmöglichkeiten sind, ob der Alarm still oder laut ausgelöst werden soll. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Durch den stillen Alarm wird eine Sicherheitsfirma, die Polizei oder Nachbarn verständigt, ohne dass der Einbrecher etwas davon mitbekommt. Das erhöht die Chance, dass er am Tatort gestellt werden kann. Andererseits wird ein Eindringling durch lauten Alarm direkt vertrieben, was die Sicherheit der Hausbewohner erheblich steigert, schließlich wünscht sich niemand, nachts von einem Kriminellen verschreckt zu werden.

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