Wer Blut sät, erntet den Tod – Yvonne Gees

Wie kann ein Einzelner den Kampf gegen das Böse antreten und dabei nicht sich selbst verlieren? Wie kann Liebe überleben, wo Menschenleben nach Gutdünken geopfert werden? Keine harmlose Geschichte, sondern eine über tiefe menschliche Abgründe.

Der Roman spielt im fiktiven Deutschland des 19. Jahrhunderts und setzt sich durch den Einsatz von Fantasy-Elementen von der Realität ab. Schwarze Magie mit ihren zerstörerischen Auswirkungen steht im Mittelpunkt der Geschichte. Der Hauptakteur Robert Adlam ist ein Einzelgänger mit seltsamer Geschichte. Seine Familie starb bei einem Unglück, als er gerade neun Jahre alt war. Seitdem agiert er als erfolgreicher Pferdezüchter und Geschäftsmann, der nie richtig Kind gewesen ist. Als Halbwüchsiger fand er für einen Zeitraum von zwei Jahren eine finstere Vaterfigur, die sich ihm als Priester der schwarzen Magie präsentierte. Er absolvierte bei diesem Mann eine Lehre, die ihn rein praktische Funktionen ohne Hintergrundwissen vermittelte. Als er das Vertrauen in seinen dunklen Meister verlor und die tiefe Grausamkeit dieses Mannes erkannte, plante er, seinen Lehrmeister und sämtliche Helfer in einer manipulierten Zeremonie zu töten.

Zehn Jahre lang verschwand der Schwarze Priester nach dem durchgeführten Attentat spurlos, um sich nun zurück zu melden. Mit perfiden Mitteln versucht er, seinen begabten Schüler von einst zurück zu gewinnen. Robert Adlam stößt im darauf folgenden Kampf auf Hinweise, dass seine gesamte Existenz und Geschichte von seinem ehemaligen Meister manipuliert wurde. Während der Auseinandersetzung mit sich selbst und den auf ihn einwirkenden Kräften verschieben sich seine Ziele.

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1 Kommentar

  1. Yvonne gees | Catdate 12. Juni 2012 at 23:05 Reply

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