Prostata – Beschwerden – kein Grund zur Scham!

Viele Männer über 50 leiden unter Beschwerden der Prostata. Den meisten sind diese Probleme aber sehr peinlich, doch das muss nicht sein. Leider scheuen viele den Gang zum Arzt, aber nur dieser kann das Leiden heilen. Die Prostata ist nicht größer als eine Kastanie, im Laufe der Jahre beginnt die Prostata, an Größe zu zulegen. Das Organ liegt direkt unterhalb der Blase. Im Seniorenalter führt dies daher oftmals zu Problemen, die unbedingt ärztlich behandelt werden sollten.

Wie äußern sich die Prostata Beschwerden

Das ist von Mann zu Mann unterschiedlich, doch zu den häufigsten Beschwerden gehören die Probleme beim Wasserlassen. Viele der Männer über 50 bemerken plötzlich, dass der Wasserstrahl schwächer wird. Der Harndrang wird stärker, doch man hat stets das Gefühl, dass sich die Blase nicht richtig entleeren kann. Doch viele der leidgeplagten trauen sich vor Scham nicht zum Arzt. Viele haben auch die Angst, dass es sich um Prostatakrebs handeln könnte. Und gerade deshalb ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Denn sollte es sich wirklich um eine ernsthafte Erkrankung handeln, ist es von lebensrettender Wichtigkeit, schnellstmöglich eine Therapie einzuleiten. Jedem Mann ab 45 Jahren steht es zu, einmal im Jahr, eine Vorsorgeuntersuchung auf Prostatakrebs beim Arzt machen zu lassen.

Nicht jede Vergrößerung der Prostata muss unbedingt die Diagnose Krebs mit sich bringen. Denn in den meisten Fällen steckt nur eine gutartige Vergrößerung der Prostata dahinter. Und diese kann, bei rechtzeitiger Diagnose, sehr gut behandelt werden. Oft reicht es schon aus, pflanzliche Mittel einzunehmen, um die Beschwerden zu lindern. Sollte diese Maßnahme nicht ausreichen, wird der Arzt ein Medikament verordnen. Nur in den wenigsten Fällen ist ein chirurgischer Eingriff notwendig. Der Eingriff wird erst dann sein, wenn sich die Blase nicht mehr entleeren kann, oder wenn wiederkehrende Harnwegsinfektionen auftreten. Doch grundsätzlich ist das Wichtigste, dass man keine Scheu hat, den Arzt auf seine Probleme anzusprechen.

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