Restles-Legs-Syndrom

Das Restless-Legs-Syndrom, im Volksmund auch „Ameisenlaufen“ genannt, ist eine neurologische Erkrankung, die mit einem andauernden nicht zu unterdrückendem Bewegungsdrang der Beine und manchmal auch der Füße einhergeht. Wenn man zur Ruhe kommt und sitzt oder liegt, verspürt man in den Beinen ein Ziehen oder Reißen oder ein Kribbeln. Gerade dann, wenn man nach einem langen Tag den wohlverdienten Feierabend genießen will, beginnen die Symptome, abends oder nachts. Der Gang zum Neurologen bringt dann durch eine spezielle Untersuchung Gewissheit. Die Beschwerden können in der heutigen Zeit leicht mit Medikamenten abgestellt werden. Außerdem kann man aber auch selbst einiges dagegen tun. Halten Sie sich mit leichter Bewegung fit. Gymnastik oder beispielsweise Thai Chi haben sich sehr bewährt, dagegen sind ruhige Entspannungstechniken wie autogenes Training nicht so gut geeignet.

Akupunktur kann hilfreich sein

Koffein, Alkohol und Nikotin sollte man möglichst meiden, hilfreich dagegen ist es, wenn man am Abend vor dem Schlaf noch eine Runde um den Block dreht, damit die Beine langsam zur Ruhe kommen, versuchen Sie auch, die Beine mit Massagen oder kalt-warmen Wassergüssen zu beruhigen. Ganz entscheidend ist die Schlafqualität, sorgen Sie dafür, dass Sie einen erholsamen Schlaf haben. Ständiges Stillsitzen ist zu vermeiden. Viele Patienten haben gute Erfahrungen mit Akupunktur und homöopathischen Arzneimitteln gemacht, fragen Sie Ihren Arzt danach.

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