Das Problem beim Einkaufen

Eigentlich ist einkaufen eine schöne Sache. Man erhält Anregung, wie man sein Heim verschönern kann, oder auch was der Speiseplan für die nächsten Tage bieten könnte. In großen Einkaufszentren lässt es sich wunderbar Bummeln, die Zeit vergeht, man kann sich dort mit Freunden treffen und in einem kleinen Bistro einen Kaffee, Tee oder auch Saft trinken. Und wenn der kleine Hunger kommt, gibt es hier sicherlich auch eine Kleinigkeit zu essen. Alles in allem eine feine Sache.

Aber, da Sie ja schon älter sind, kommt da manchmal so ein dringendes Bedürfnis auf. Und da fängt der Stress dann an, weit und breit keine Möglichkeit. Sie fragen den freundlichen Kellner, doch der schüttelt nur den Kopf. Also hier gibt es nix! Sie erfragen sich also mühsam den Weg zu den stillen Örtchen, und versuchen in dem Schilderwald einen Hinweis zu erhalten. Durch Gänge, in schmale Nebengänge, die nicht immer unserer Vorstellung von Hygiene entsprechen finden Sie endlich das Gesuchte. Geschafft!! Und man wundert sich, dass dort viele Leute auf eine oder zwei Türen starren. Eigentlich wäre eine zusätzliche Einrichtung dieser Art sehr nötig. Aber wir sind ja schon froh, dass es überhaupt eine gibt. Übrigens,Spazieren gehen brauchen Sie heute nicht mehr, denn das war ja fast ein Tagesausflug bis zu der Tür mit den beiden Buchstaben (WC)! Und bei vielen Discountern gibt es gar keine. Leider.

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1 Kommentar

  1. Heinz 14. März 2011 at 15:35 Reply

    Nun lebe ich ja in Spanien ( Gran Canaria ) und muß sagen, hier hat sich diesbezüglich vieles zum Vorteil geändert und in den Einkaufscenter findet man mittlerweile genügend saubere „Stille Örtchen“ und die dementsprchenden Hinweisschilder. Aber….
    Noch vor einigen Jahren war es hier grauenhaft, menschenunwürdig und unvorstellbar. Ich erspare ihnen lieber die Beschreibung.

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